Travelblog: Getting startet for the big trip: Prag
•4. September 2011 • Leave a CommentAnother big trip on small budget. We startet on the 8th of August in Stuttgart. The first ride was a Mitfahrgelegenheit to the capital of the czech republic. Only some 5 hours away from home you can dive in the crazy nightlife, soak up the vibes of this big and old city or just spend hours getting los in the narrow streets of the old town to sightsee. For sure this is a magic place and well worth visiting. Food, music, culture, nightlife and sights – this city caters for everyone. And its an easy start for this eastern europe trip. It was not sure where the trip would end or where it would lead me to. Leaving home with just a backpack, a credit card ant the guidebook is still the best.

local dish: goulash; fingerlickinggood!!!
some old-town impressions..
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the amazing engineering of the astronomic clock in prag…

For more pics, see the wall below!
next stop: slovakia!
I fulfilled my dream. Now its time to care about others dreams!
•2. September 2011 • Leave a CommentThe following is the first (german) answering-mail of the children’s home i (we) are spending money on. This money comes mainly from parties made on our rooftop. Say from all of my friends. Here is wat it has been used for so far:
Wie im Weihnachtsrundbrief angekündigt, haben wir unseren Berghang weiter befestigt und vor eventueller Abrutschgefahr gebremst!!
Dazu musste auch unsere Sandkiste, die sowieso schon morsch war, versetzt und neu gemacht werden. Zusätzlich wurde sie mit neuem Sand ausgestattet.
Gestern
wurde sie endlich farbig gestrichen und ist somit fertig!!
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neuer Sandkasten vorgesehener
Platz für den Abenteuerspielplatz
Der Platz für den Abenteuerspielplatz (siehe Beispielbild) ist damit frei geworden und wir hoffen ihn mit den Spendengeldern des „Atacames Tages“ am HRGWT finanzieren zu können.
Zurzeit
werden 24 Kinder im Alter von einem Jahr und 10 Monaten bis 11 Jahren im Hort betreut.
Zum
Schuljahresbeginn, der sich hier an der Küste am 4.4. 2011ereignet, haben uns 6 „große“ Kinder verlassen: Wendy, Omaiky, Romario, Isaac, Isais und Samantha sind nicht mehr da, dafür kamen 8 neue Schützlinge:
Rafael,
Lesslie, Kenya, Dada, Miguel (2×), Mateo und Martin. Alle 8 Kinder sind zwischen 2 und 4 Jahren alt.
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Rafael sein rechter Fuß
seine Schwester Dada mit Jacky
Darunter
der dreijährige Rafael, der mit seiner Schwester Dada, 1 Jahr und 10 Monate alt, im Kinderhort aufgenommen wurde. Die Mutter ist 19 Jahre alt und ledig. Rafael hat eine alte, aber schlimme Brandverletzung am rechten Fuß, die ihn die Zehen gekostet hat.
Als
ich die Mutter darauf ansprach, bekam ich zur Antwort, dass er ihr im Alter von 10 Monaten vom Arm in einen Topf mit kochendem Wasser, der auf dem Herd stand, entglitten war!!
Eventuell
sollten wir, mit Fotos dokumentiert, auch diesen Fall in der Spezialabteilung für Verbrennungen im Kinderkrankenhaus in Quito vorstellen, so wie letztes Jahr im November Ruths Finger.
Ruth
war nochmal vom 6.2. bis 13.2. 2011 mit unserer Leiterin Marisol und ihren beiden Kindern Valentino und Samira bei mir zu Besuch in Quito. Wir hatten einen Termin mit dem Arzt, der Ruth operiert hatte und uns bestätigte, dass ihr Finger wieder zu 100 % geheilt ist. Wenn man es nicht weiß, ist auch die Vernarbung kaum mehr zu erkennen.
Sie
kann ihren Finger nun komplett strecken und abbiegen.
Beim gleichen Besuch musste Samira kieferchirugisch behandelt werden und das „Lippenbändchen“ zwischen Oberlippe und Vorderzähnen aufgeschnitten und nach hinten versetzt werden, da ihre Vorderzähne dadurch bereits eine Fehlstellung hatten, die jetzt nach 6 Wochen bereits viel besser geworden ist.
Es
gibt einfach immer was zu tun! Der Eingriff hat zum Glück nur 180 US$ gekostet und konnte sofort gemacht werden.
jetzt Ende April
Wie immer gab es diese 2 Wochen die üblichen Kindergeburtstagspartys, dieses Mal bei 10 Kindern jede Woche einmal ein kleines Fest, immer für 5 Kinder, darunter auch der dritte Geburtstag von Ruth.
Ruth´s dritter Geburtstag April 2011
Zweimal waren wir baden, einmal einen Vormittag am Strand und einmal am Hotelpool des Hotels „Azul Real“, wo wir ja die Verwalter inzwischen kennen, die uns dieses Badevergnügen gegen eine kleine Aufmerksamkeit gestatten, wenn sie selbst nur wenig eigene Gäste haben. Da wir ja 6 Schulkinder haben war ich der Gerechtigkeit halber mit Ihnen am Nachmittag auch im Hotelpool.
Vor Ostern
hatte ich sechstägigen Besuch von Herrn und Frau Senser aus Waldshut.
Herr Senser, Schulleiter des Hochrheingymnasiums in Waldshut, hatte gleich am Ankunftstag, dem ersten Osterferientag in Ecuador, ein Mittagessen mit dem Schulleiter der Deutschen Schule Quito und den Organisatoren für den Schüleraustausch. Bei dem Treffen ging es um den Besuch der deutschen Schüler in Ecuador, vorgesehen für das kommende Schuljahr 2011-2012.
Gemeinsam sind wir dann an die Küste gefahren um wie vor 4 Jahren den Kinderhort zu besuchen und tatkräftig mitzuhelfen.
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20.04.2011 Besuch Herr und Frau Senser im Hort
Auch Herrn Senser fiel sofort auf, dass wir inzwischen direkt umbaut worden sind und das Viertel „Barrio Vista al Mar“ sehr gewachsen ist.
Im November letzten Jahres wurde leider direkt auf das Grundstück vor dem Hort ein zweistöckiges Haus gebaut, ohne Baugenehmigung und dem Einhalten der sogn. Grenzbebauung. Ich konnte mich zwar beim Bauamt beschweren und einen Baustopp von einer Woche erreichen. Das war‘s dann auch schon.
Sämtliche Bebauungsgenehmigungen wurden nachgereicht und als ich erfuhr, dass das Grundstück einem Gemeinderatsmitglied gehört hatte…. tja da war dann alles klar.
Sieht leider nicht schön aus, aber wir haben uns inzwischen schon fast daran gewöhnt.
aber
inzwischen fertig
Unsere letzte Praktikantin, Petra Stolze aus Hamburg, hat uns nach 2 ½ Monaten im März verlassen. Ihr interessanter Praktikumsbericht ist auf unserer webpage www.Kinderhort-Atacames.org zu lesen. Ebenso der Bericht unserer vorletzten Praktikantin Linda Dietsche. Da ich leider eine kurzfristige Absage erhalten hatte, entstand dieses Mal eine zeitliche Lücke, die unsere drei Frauen alleine überbrücken konnten.
Salome Ziermann
Zur Zeit hilft uns Salome Ziermann, die die Tochter des Freundes eines Kollegen der Deutschen Schule ist und ein Projekt in Bolivien besuchen wird (www.fundase-bolivia.org) Von daher interessierte sie sich auch für uns und bleibt vorübergehend bis Mitte Mai.
Dann kommt eine neue Praktikantin Lea Ponzle 25 Jahre alt, mit einem abgeschlossenem Pharmaziestudium, die 2-3 Monate bleiben will und ein Jahr auf Weltreise ist, eine Freundin von Linda Dietsche.
Anstehende Sanierungsarbeiten für dieses Jahr sind unser Dach, wofür wir wahrscheinlich über Dr. Tobias Jüdt vom Rotary-Club 1500 Euro Zuschuss bekommen werden. Vielen Dank für Ihren Einsatz im Voraus. Der genaue Kostenvoranschlag dafür wird noch erstellt.
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in the last six months, I…
•9. April 2011 • 1 Comment…tried to surf some killerwaves in PN Henri Pittier (Venezuela) …shot more than 25 000 pictures (Latinamerica)
…ate deep-fried worms (Venezuela)
…spotted the most beautiful girls on this planet (lot of silicone) (Venezuela, Colombia) …was sleeping at a refuge higher than any point in europe (Ecuador, Cotopaxi) …set a speed-climbing record on climbing 4800m Rucu Pichincha (Ecuador, Quito) …did the “who blinks fist-contest” with huge galapagos-turtles (Ecuador) …digged deep in mexican history in the anthropology museum (Mexico) …climbed the world’s highest pyramid in Cholula (Mexico)
…jumped off an airplane in Varadero (Cuba)
…picked limes in front of my window (Mexico, Monterrey)
…saw shot persons (Mexico)
…was robbed by sea-lions (Ecuador, Glapagos)
…had a LOT of Tequila in Tequila (Mexico)
…had even more Rum in La Habana (Cuba)
…jumped another Bungee (Mexico, Monterrey)
…did kitesurfing in 28 degree shallow caribbean waters (Cuba) …met Ska-P on stage (Mecico, Monterrey)
…climbed the highest active volcano on the planet (Ecuador, Cotopaxi) …studied at one of the best universities of america (Mexico, Monterrey) …stood facetoface to one of the new world-wonders (Mexico, Chinchen-Itza) …finally found the best beach on the planet (Venezuela, Morocoy) …forgot to breathe on incredible relaxed caye caulker (Belize)
…tried to fight special gravity forces in the middle of the world (Ecuador, Quito) …got overrun by a horsecar in Antigua (Guatemala)
…faced huge maya-pyramids in the dense jungle (Guatemala, Tikal) …survived four months of drug-war fighting (Mexico)
…visited both capitals of Salsa (Colombia, Cuba)
…lived 4 days in the northernmost point of soutn america wothout showering (Colombia, Guajira Desert) …bathed in 2,5 km deep mud-volcano (Colombia, Cartagena)
…faced big sharks while snorkeling (Ecuador, Galapagos)
…survived 4 days and 3 nights wothout food at a lonely beach (Venezuela, Henri Pittier) …drove 300 km on caribean Isla Margarita (Venezuela)
…had my best party ever on a caribbean sandbank in shallow waters (Venezuela, Morocoy) …visited the former world-drug capital (Colombia, Medellin) …did some extreme canyoning (Venezuela, Merida)
…did hangover paragliding (Venezuela, Merida)
…was sitting for more than 4000 km and 110 hours in dirty run-down buses (Latinamerica) …was traveling the caribbean for 3 months (Latinamerica)
…saw huge parts of the transandean highway and the panamericana (colombia, Ecuador) …had private salsa lessions in La Habana (Cuba)
…met friends for life couchsurfing (Venezuela)
…never got sick or robbed in none of the seven countries I visited (Latinamerica)
Travelblog: The last week in Venezuela
•14. March 2011 • 2 CommentsI would simply lie telling you I never partied. The last weeks in the student city merida i spend with a hell-of-alot new friends I met Couchsurfing, as i was still traveling alone. I Was living in families and shared apartments and made alot of new friends. And got to know all the Rum-Brands they sell in Venezuela…
Did canyonig (lost the pix)…and mmh see:
Partying in Piroska: 
.Caracas from a bird’s eye with another couchsurfing friend:
The start of the Carneval-Parties in Merida: people dance drunk in the street; Loud music blasting your ears every 5 meters…And everybody gets totally pissed….
.A hot-spring lagoon deep in the andes after a 3-hour climb on a hangover-day: Watertemp: 38 degrees…yust the best thing to do to cure a hangover (except 4 the climb).
.The hike to get there…looks like at home…
.Some bus-action before. overtaking CRAZYYYYY
.The botanical Garden in Merida.
.Just asonishing views out of my room in my venezuelan shared apartment!
.Another world: A lagoon high up in the mountains..and fuckin’ freezing!
Staying there for weeks and having every adventure you can think of, it was definitively hard to leave Venezuela.
It was over a month of landscapes, friends and parties. And the best out of everything!!
This gives Venezuela a top list place for countries to visit again. For good reason!
maybe i should write a big summary someday.
For now, that’s the end of the trip!
Travelblog: In the Andes again: Paragliding and a baaad Stomach
•12. March 2011 • Leave a CommentIt´s the country having the longest caribbean coastline. And also some permanent snow-peaks over 5000 m. And all the extremesports-action takes place near a small student-town located in the andes and called Mérida. You virtually can have everything here: Best extreme sports: Climbing, Iceclimbing, Canyoning, Paragliding, Bungee, Skydiving, rafting, Mountainbike-downhill to name but a few…
There are hot springs and rivers, supreme party (due to cheap rum -3 € a bottle, beer 40 cent/bottle and due to 50 000 students…) there are festivals almost every month…the highest and longest cable car in the world (currently out of order) and besides all that it`s safe here. So why not stay some 2 weeks to do all the freakin` activities and get drunk every free minute hanging out with the cool people I met in couchsurfing?? Also a place to be. Definitively! Some events like the bungy were just so spontaneous while being drunk, that I didn’t bring my camera. But there are still some things to see. I.E. the Paraglide…and the incredible dangerous way to get there!
It took 13 hours to get there from Caracas:

.The road to “tierra negra”, the jump-off base
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Then 8after the hangover of my life, there was the flight.
’cause i already payed, i had to do it this day…still bad from the night and with some 2 hours of sleep i told the pilot to do some crazy stuff: I definitively regret it…
Doing sharp turns and loopings presses you with double you weight into your seat. Thin means the stomach is also twice as heavy, making even breathing impossible. As a result, there is a movie… You don`t wanna see ![]()
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.The crazy guy who totally blew my stomach….
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To clam the stomach: Some weird ice-cream…some 500 sorts. You can have Cheese, Tuna, ham-flavour…Even beer.
I decided to have a burger: meat, tomato, ham and cheese flavour. After that my stomach was surprisingly better….or maybe just begging 4 mercy…

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The end.
Travelblog: More of Venezuela: Giant Sanddunes Los Medanos
•11. March 2011 • Leave a CommentYes, I´m at home already…but there are still some blog entries to publish. Next are the enormous sanddunes in the north of vene. As u would expect, this country has something of everything. And always the best of that. So here are some dunes and finest sand even better that at the sahara desert of Marcco. (But not as big):
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As already published in the last Blog-entry I was very lucky (as always) to stay at my best friend´s beach house:
Travelblog: My number one spot on this planet: PN Morocoy in Venezuela
•7. March 2011 • Leave a CommentTraveling 34 countries and a hell of a lot places, i finally picked my favourite: It’s in venezuela and it’s been declared a national park. For good reason! There are no word necessary to describe the action. BUT some pics. In Advance: People having a party in shallow water drinking cuba libre and dancing to boosting reggaeton from their boats. Girls topless or at least with a lot of silicone (to be honest, thats ridiculous..and already part of the culture: most of the girls get their tits operate in the age of 16-25 as a birthdaypresent from their parents…and everybody does it….9
whats more..there are the most-beautiful-crystal-clear beaches on the planet combined with best party and a huge variety of colourful fish surrounding the action.
THIS IS DEFINITELY THE PLACE TO BE!!! i couldn`t belive my eyes and even the photos are not good enough tho give the feeling. But I tried: See my number one spot on this earth: Nationalpark Morocoy

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To top the action: We were living in a house near the beach..
Travelblog: Lost!!!! But in Paradise!
•5. March 2011 • Leave a CommentThis is a hard story. And hard to belief. I was lost…but lost in paradise: Supposedly the best surf-spot in Venezuela i was traveling there on a wednesday. As it was not a weekend, it was already almost impossible to get transport to the beachtown in Guyagua/Nationalpark Henri Pittier. I had to convince the local ambulance to give me a ride!!!
Once in Guyagua (famous for the annual surfing competition) i found perfect surfing conditions, but there was not a single hobbit renting surfboards!!As I have been tired traveling, i rented (the only) tent from a guy living in another world…he was smoking some weird herbs all week long already and told me he just realized, his friends left 2 days ago. It was the last person i should meet for three days and 2 nights. And thats where the story begins: There should be loads of people…supposedly like this:

the truth was: There was not a single person. Nor someone selling something to eat or drink. Ther was noone to rent a damn surfboard nor electricity…i didn#t even have a pen to paint my “wilson” ….;-)
Waiting 3 days and 2 nights for someone to show up 4 surfing, i was soon starving hunger…there was enough water because of the nearby rivermouth. But no food except for the 3 fish the tent-guy left accidently. haveing them grilled on a stick the second day was just phenomenol gool food…’cause it was the only i had! For three days!!
Because i was almost bored to death and there was noone to talk, i set my own fitness plan including beachrunning and various activities:

Bytheway: compare the first ant this picture u’ll notice the amout of tourists missing n the second…

The problem was hunger….still..and the missing surfboard and phenomenol waves breaking onto the beach in front of my tent!!!
The third day I set off walking back into civilization to get something to eat and a ride back to caracas…It took some 3 hours walking to the next village to be “rescued”. A hard and fresh ride on a pickup should finally free me then. It was only then, that i realized the sheer beauty of this national park hosting 70 percent of the planets bird-variety.
Some more pics of the trip:…

Locas fisherman the first day..

you cannot imagine spending 3 days in the nowhere in front of a good beachbreak and not having anyone to talk to…
i was almost going crazy thinking about the sense of life and the origin of the universe..belive me!
Travelblog: Venezuela: Isla Margarita
•2. March 2011 • Leave a CommentI thought there would be nothing to top Colombia. In fact there isn’t. But Venezuela is different. And it has a little bit more of everything. As I would soon find out: The Best beaches I’ve seen (and that’s a lot now), best desert, best rainforest and bird density, best surf, best mountains (climbing) and as states the incredible amount of international beauty queens: The most beautiful women on the planet. Not to forget the best party, best rum, best coffee (or is it Colombia) best…..best…
Some pix:
Beach on Isla Margarita
Some (bad) surfer
I just forgot: The best petrol price on the planet!!! That’s 23 liter to 2,25 bolivares: and one bolivar is about 10 euro-cent. This results in a petrol-price per liter: 0.0097 CENT!
That’s not a typing error: less than one cent a liter!!!! That makes the stuff the cheapest available liquid in the country..even cheaper than water!!!
WTF!!!
Some stuff I definitively don’t like here: The govenrment
Like: Old cars everywhere. And theyre big. ‘Cause of the petrol price!
Travelblog: La Guajira Desert
•26. February 2011 • 2 CommentsColombia: Famous for the world s cocaine Production and the dangerous cities as well as the FARC: Here s another truth: one of the best places to travel and to come in contact with remote cultures and magnificent places. And not dangerous at all!!!
There s defintively not a lot to see and it will be a hard trip..they told us. And yes, there wasn t!!
Sitting in the back of a pickup for hours in the dusty tortouring north colombian nowhere…
But we would soon be rewarded with some of the most dramaic landscape on the planet and the people there…
Some Pix:
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Stingrayfishing:
Yes, it is white, expensive and a lot of people consume it all over the planet not knowing where it comes from. And it’s not snow:
Colombia is one of the world’s biggest producers of sea-salt….
There would be nice surf as well….
Then there is the desert:
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And some magic moments at one of the best beaches you can find to kitesurf…because of the shallow waters and the constant breeze…
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To sum it up: It was bonenreaking to get there…jumping on a pickup at 3 o clock in the morning, to be tortured by the cold and the road for 3 hours…then living without a shower and having electricity only ocasionaly…
But this place remains its magic by the lack of facebook-blackberry-twitter-internet-deseases which have already spread all over latin america. Here is the place to have a conversation face to face!!
Travelblog: National Park Tayrona
•15. February 2011 • Leave a CommentAnd because Colombia is full of paradises: Here’s another one: The Tayrona national Park: Sleeping in Hammocks, Nice remote beaches, a spectacular coastline and tropical rainforest. To enter, it’s a pleasant 2 hours walk, with the backpacks on some horses. There are busy ants and….beautiful nature…That’s mostly it. I found some cool boulders to climb and to hurt myself. There’s no surf and there are a LOT of tourists. And it’s expensive. See:
I know it doesn’t look good. More like a map… but still worth showing it!
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There are a LOT of more pictures. They’re in the best-of gallery. Just look for the perfect Coastline!!!
Travelblog: Some funny pic: Plastic surgery
•13. February 2011 • Leave a CommentColombia and Venezuela are the countries of plastic surgery. Already in the age of 15 the girls pump their breasts and blast their back with silicon…And for those who don’t there’s this “takeaway-solution”: Silicon-filled underwear: Hard to believe, but they do exactly the opposite german girls want: A big Arse: Hopefully later on this trip I can show you the perfect results of good plastic surgery. I hate saying this. But it looks good. –Sometimes.
Travelblog: Volcano de Lomo
•11. February 2011 • 1 CommentYes, It’s fun. And they say it’s good for the skin..healthy. I think it’s good money for them. Close to Cartagena there’s the Volcano de Lomo, The Mud-Volcano. Sopposedly the only one of it’s kind, 15 m high and more than 2 km deep. You can’t swim ?cause of the viscosity of that stuff, neither could you dive (and you don’t want!) due to the density. Locals move you around like frozen fish and give massages. And also take some pictures, as obviously YOU can’t!:
Travelblog: Cartagena and Playa Blanca
•9. February 2011 • Leave a CommentThen there’s the most beautiful city of Colombia: Cartagena. Very famous with locals as well as for the upcoming international tourism, Cartagena has a colonial heart, heaps of places to burn the shoes with dancing Salsa and Merengue, near beaches, prostitution and the harbor which is a jump-off point to Panama. (Going by boat is literally the only way to cross into Panama, ‘cause there is no road to Panama.)
In Daytime sleepy, the city comes awake at night with musicians, partycrowds and loooots of argentinian girls. (They already know that Colombia is save for traveling)
Here some colonial architecture:
as well as some definitively non-colonial:
If you’re missing a left or right shoe, this is the man:
The running fruitshpo is ever-present:
A cool jewelry-shop:
Funny: local-run “communication center” with different phones for different lines. The phones are tied with ropes to avoid runaways, and you’ll pay the minute. That’s common in Venezuela as well..I used these services a lot!
Then: here we go: One of my favourite places on this planet: Playa blanca near Cartagena: Youll sleep in hammocks at the beach and will be far from electricity, phonelines and thus Facebook, Twitter and the other pests as well. This might be a reason why still not a lot of people stay here
Here the hammock-view at the morning:T
Some nice hot argentinian coffee, walking along the beach;-)
I definitively enjoyed this part of the trip….there’s nothing bugung you except the obligatory running out of money and the moskitoes…
-Doublelike!!!
Travelblog: Colombia: Cali, Medellin, Salento
•5. February 2011 • 2 CommentsFirst of all: Colombia is now a safe place to travel for international tourism. Formerly famous for the FARC and Cocaine, now in the Headlines for its beautiful girls, landscape, nice people and plastic surgery besides the best coffee in the world! Maybe it’s now even the safest in South-America! And there’s so much to see…even the locals are more friendly than elsewhere (same as Guatemala). But you want to see pictures, right?
We entered the country from Ecuador by bus, made our way up to Cali, the Capital of Salsa visiting a Friend –HI DAVE! (not much to see here) Passed Salento (famous for its high Wax-Palmtrees), Then passed Medellin, which now is one of my favourite cities on this planet: Clean, VERY friendly people, good infrastructure and still latino-american! This was the former drug-capital on this planet…Hard to believe! But seeee:
First the Cali Zoo: Butterflies…
Some more funny guys:
And my first example of BAD plastic surgery: The latinos seem to like it
There’nothing in the pockets of this blond girl: It’s a silicon Valley!!
You can go (plastic) ice skating in Shopping malls (Ilike…)
…Have a walk in the city center of cali enjoyinf fruit salads
Here’s another funny one: It seems to be a traditional game to drink as much as you can and playing some funny throw-a-stone-into-mud-surrounded-by-explosives: It bags if you hit the right place with your stone…something similar to bowling… 
here it looks like at home:
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Did you know the best coffee is from Colombia? It’s not Starbucks. Here the best stuff is sold by Juan Valdez…Incredible good!
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And Yes, There’s rain in paradise!
Taking the Cablecar to a Medellin Mountain-View:
I’m really enjoying my stay here: The lack if international tourism makes you feel like a moviestar and people invite you, talk to you…get to know you..It’s just SO good!
Travelblog: Switched to english…partly
•23. January 2011 • Leave a CommentHey there…
now that i got some comments about the travelblog and some pix, I ll react: Ill do some stuff in english. Better 4 Manolo, Dani, Cecy…
Fist the Camera-thing: Yes, it is selfmade. And yes, it was waterproof. Some short moments…due to fatal errors in engineering. Ill explain:
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The purpose was to keep the camera waterproof during snorkwlling without buying an expensive housing: The shell is a standard plasticbox for food, fittet with a 5mm crystal glass in a guatelmalan vidrieria. For the internals a usb-cable and a small push-switch were used in row with some soldered batteries to get 4,5 volts. The camera was modified by a program on the flash-card to use the external control. Then i had to write a sript for the camera…Fix all the things on the right place and ensure the button is waterproof. This was done by some glued medical pill package, which came off during the second dive. Thats the story…Ah..the price was all in all..including cutting the glass and the stuff 4 eur. And it worked perfectly until salt came into the button. And it is simply to heavy to carry in the backpack.
Maybe it was the first time, german engineering came together with guatemalan and ecuadorian…;-) lol
Travelblog: Viagra, Besteigung Cotopaxi: Der Wille zählt!
•9. January 2011 • 4 CommentsEndlich. Das Warten hat ein Ende. Nach insgesamt 9 Tagen warten auf besseres Wetter und weitere Verrückte Bergsteiger, entschließe ich mich, den Cotopaxi allein mit einem Guide zu besteigen, da wohl im Moment kein Zweiter hoch will.
Mit seinen 5897m ist er um einiges höher als alle Berge in Europa (Montblanc 4810m). Aufgrund seiner perfekt symmetrischen form und seiner Höhe, einer der am häufigsten bestigenen Berge hier und der zweithöchste Ecuadors.

(googlebild)
Außerdem ist der Cotopaxi der höchste, noch aktive Vulkan der Welt! Eigentlich wollte ich den Machu Pichu Trail besteigen; Nur die 8 Tage hin und Rückfahrt, sowie 4 Tage Machu Pichu hätten mir zu lange gedauert. 74 Stunden Bus am Stück. Da Regenzeit ist, eventuell 20 mehr. – Oneway…das ist zu viel. Cotopaxi also. Ein weitaus größeres Projekt: Man erzählt mir von Lawinengefahr, Glätscherspalten und: Der Höhenkrankheit:
Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Nasenbluten, Blut in den Augen, Augen treten hervor, Bluthusten…Ich habe genug gehört. Dagegen stehen viele Tips von Freunden oder dem Internet: Training, viel Höhe, viel trinken, Viagra!!! -Ich verzichte wegen den Nebebwirkungen
Aber Viagra steigert den Sauerstofftransport im Blut…
Es ist so weit: 7.Januar 9 Uhr. Meine Sachen sind gepackt. Ich bin technisch nicht voebereitet: Schlechte Klamotten, kaum Ausrüstung… 2 Stunden Fahrt durch mondähnliches Gelände.

Man sieht den Berg immernoch nicht. Seit 10 Tagen warte ich darauf. Doch er hält sich versteckt. Es ist verflixt. Gestern gab es 20 cm Neuschnee: Schlechte Bedingungen, die es außerdem unmöglich gemacht haben, die anderen Berge zu besteigen: Ilinitzas etc. Es ist ein Lotteriespiel mit dem Wetter: Der Cotopaxi steht im Nichts. Dem Wind und Wetter bis auf fast 6 km ausgesetzt.
Wir kommen im Basislager an. Es ist so hoch wie der Montblanc.

Hier werden wir uns eine Nacht ausruhen und bei Mitternacht starten. Der Weg hierher war einfach: Unser Guide erzählt uns wir werden das gleiche Tempo auf dem Berg haben. Und den gleichen Untergrund: 6-7 Stunden. Ich bin erleichtert. Das ist zu schaffen!
Nachdem ich mein Nachtlager hergerichtet habe, gibt es Kokatee.

Ich setze mich an den Tisch von Spaniern, Brasilianern und deutschen.
Welche Berge hast du schon gemacht, fragt man mich. Pichincha ist meine Antwort…Und?…Ja Pichincha!…Ist das Alles? Man mustert mich: Ein 2 Eur No-Name Fleece, die ausgeliehene Kempa-Sporthose meiner Freundin, die neu entdeckten Ventilationsschlitze meiner 3 Dollar Filaschuhe mit Gaffa abgeklebt… Du willst auch auf den Berg?..Ja..Das ist kein Kinderspiel mein Junge!!
Ich weiß das schon. Mir gegenüber sitzen mit Sponsoring und teuren Marken bewaffnete Bergsteiger. Sie unterhalten sich über K2, Cerro Torre, Mount Everest. Es macht mir noch mehr Angst, als all die Horrorgeschichten der Höhenkrankheit. Aber auch diese ist Lotterie. Die Jungs kanns auch erwischen!
…..
8. Januar 1 Uhr Nachts: Ich habe nicht geschlafen (geht nicht über 4500 m) Ich habe einen Ruhepuls von 100. Leichte Kopfschmerzen. Nach den 4 Litern gestern abend trinke ich weitere 3. Es geht los: Eine Gruppe von 10 Leuten. Dann mein Guide und ich!

Wir haben unglaublich glück mit dem Wetter: Windstill und Sternenklar.

Der Berg ist ein riesengroßer Schatten. Mein Endgegner! Ehrfürchtig setze ich die ersten Schritte in den Schnee. Keiner sagt ein Wort. Man hört nur die Eisaxt, dann 3 Schritte. Wie in Trance wiederholt sich diese Melodie. Bei jedem von uns: Insgesamt versuchen heute 33 Leute den Berg. Mein Guide und ich gehen am langsamsten. Das beruhigt mich, er hat 20 Jahre Erfahrung! Fast lautlos zieht die Kette von Stirnlampen dahin. Wenn man stehenbleibt, ist es totenstill. Ich höre meinen Puls. Und den meines Guides. Wir liegen weit zurück!
Nach etwa einer Stunde holen wir die Gruppe ein. Sie machen die erste Pause. Wortlos. Wieder nur das Geräusch der Eisaxt und der Schuhe..Es macht mich Wahnsinnig! Ich versuche mich abzulenken, indem ich meine Zehen bewege. Sie drohen einzufrieren. 2 Stunden schon. Ich habe nicht das Gefühl vorwärts gekommen zu sein. Inzwischen schmerzen alle Muskeln: Sauerstoffmangel. Ich kann nicht mehr klar denken, stolpere nur. Meinem Gehirn fehlt Sauerstoff. Zehen bewegen, Eisaxt, Links, Rechts, Links. Mehr kann nich nicht denken. Der Tee muss raus. Etwa 9 Mal! Nicht einfach mit dem Klettergeschirr. Offensichtlich habe ich zuviel gegessen, dess auch das will jetzt raus: Keine einfache Aufgabe am Gletscher!
3 Stunden: Endlose 3 Stunden: Kopfschmerzen, meine Knie, meine Waden schmerzen, da man die Steigeisen in das Eis kicken muss. Macht man einen Fehler und rutscht, kostet es unendlich viel Kraft. Jede Bewegung außer die der Beine scheint Sauerstoff zu fressen. Ich drehe meinen Kopf nichtmehr. Sehe nur die Schritte meines Guides. Ab und zu erheben sich rechts und links riesige Schatten: Eisformationen. Bedrohlich und gefährlich. 3,5 Stunden. Inzwischen haben 2 Gruppen aufgegeben, in 2 anderen gibt es jemanden, der schon Blut spuckt, ein Anderer übergibt sich.
Kurz vor 4.45 Uhr: Irgendetwas ist passiert: Viel Geschrei: Ich denke es ist jemand abgestürzt, aber es ist mir egal. Ich kann nichtmehr klar denken! Anscheinend gibts ein Problem mit dem Weg: Wir gehen vor, mein Guide ist der erfahreste: Eine offene Glätscherspalte zwingt uns einen neuen Weg anzulegen. Wir sind also die ersten. Mir war bisher nicht bewusst, wie einfach ich es hatte. Jetzt gibt es keine Spuren: Jeder Schritt lässt mich um 2 zurückrutschen. Ich brauche Pausen..viele..alle 2 Minuten! Und ich habe höllisch Angst: Rechts von mir 10 m Glätscherspalte, links eine Eiswand. Wenn der Guide oder ich stürzen, liegen wir beide unten. Meine Augenhöhlen schmerzen. Inzwischen wohl mein ganzer Körper, aber ich muss mich bewegen. Es kostet mehr Kraft, stehenzubleiben. Der Berg nimmt kein Ende. Und ich muss auch wieder zurück. Die Gruppe hinter uns dreht um; Jemand hustet Blut. Ich will ein warmes Bett, oder hier liegenbleiben. Egal. Es ist 5,30 Uhr. Noch 2 Stunden. Unfassbar, das diesen Berg jemand schaffen kann…Vor uns das zweite Eisfeld. Klettern. Es ist mir zu anstrengend, ich will umdrehen. Mein Guide sagt, es ist das letzte Eisfeld. Ich sehe Blut. Wahrscheinlich die Gruppe gestern. Ich zwinge mich. Noch eine halbe Stunde. Ich muss mich zwingen. Ich habe 10 Tage auf den Gipfel gewartet! noch 10 Minuten. Noch 5. Ich will umdrehen. Oder liegenbleiben. Es wird langsam hell und es ist 6 Uhr. Wahnsinn. Immernoch eine Stunde zu gehen.
Ich liege falsch! Noch eine Eiswand: Ich hasse meinen Guide. Noch 20m. Und auf einmal: Ich habe Tränen in den Augen und falle in den Schnee:

Ich bin oben! Es ist 6 Uhr 20. Auf einmal bin ich hellwach und habe Energie zu Schreien. Ich umarme den Guide. Jetzt erst verstehe ich: Wir sind die ersten auf dem Gipfel. Wir haben keine Pause gemacht und das langsame Tempo durchgezogen. 5 Std 15 min, 1 Stunde schneller als normal haben wir auf den Gipfel gebraucht: Es ist 6.20 Uhr, der achte Januar. 5897 m über dem Meer. Der Blick ist fantastisch, das Wetter immernoch perfekt! Die anderen Gipfel ragen aus dem Wolkenmeer. Ich vergesse Fotos zu machen, bis mich der Guide daran erinnert! Ich habe es geschafft!! Ich bin beeindruckt! 30 min Später kommt die nächste Gruppe: Erfahrene Bergsteiger: Die gleichen vom Tisch gestern abend. Keiner sagt ein Wort: Sie klopfen mir auf die Schulter.

Nachdem meine Kamera vollends eingefroren war (ich auch), der Abstieg: Nur wenige kommen uns entgegen. Die meißten haben umgedreht. Der Abstieg ist in 1, 5 std geschafft. Aus der Hütte Applaus, man bringt uns Tee entgegen. Ich konnte auf de Berg nichts trinken, habe aber 3 Liter und ein Lunchpaket hoch und runtergetragen. Einmal hab ich versucht einen Powerbar zu essen; Eingefroren und ich hatte Würgreiz.
Die nächsten 4 Stunden verbringe ich im Schlafsack. Wir warten auf die andere Person im Auto. Er ist noch auf dem Berg, hat sich übergeben. Das Warten wird zur Tortur! Meine Augenhöhlen schmerzen und scheinen aus dem Kopf springen zu wollen. Meine Gesichtsfarbe zeigt Explosionsgefahr! Ich will runter vom Berg. Als ich nach dem Guide frage, sagt man mir, er sei losgelaufen. Mit einem Spanier. Zum Gipfel!!!
Der Typ ist irre denke ich mir. Er ist 60 Jahre alt und war schon ca 1000 mal auf dem Berg.
Für mich war es definitiv mein letzter! Voller Stolz denke ich an das Geschaffte. Aber es war mein letzter Berg. Das letzte mal über 4500 m. Mein Wille hat über den Berg gesiegt, rede ich mir ein. Dazu kommen beste Bedingungen. Fast untrainiert und mit schlechter Ausrüstung habe ich es als erster heute auf den Berg geschafft.
Mein erster und letzter großer Berg! Und für mich persönlich mein größter Erfolg!

Haltet Euch fest: Die unfassbaren Galapagosinseln
•2. January 2011 • 1 CommentFast schon irreal; Mitten im Pazifik erhebt sich eine Inselgruppe, eher ein Zoo. Oder besser. Eigentlich kann man das nicht beschreiben. Weil ichs bin, versuch ichs trotzdem mal: Was erwartet man im Pazifik? Weiße Sandstrände, soweit das Auge kann…Pustekuchen. Der Flieger landet auf dem Mond – so scheint es. Und die Bretterbaracke, welche als Flughafen dient, sieht aus wie der ecuatorianische Versuch einer Mondbase mir zwingt sich ein breites Grinsen auf: Ich bin auf Galapagos. Zu Weihnachten. Mit meiner Freundin. Und das für nur 120 Euro!
Viele Mythen ranken sich um das Archipel. Es gibt viele Tierarten die hier, die endemisch sein sollen. D.h. es gibt die Viecher sonst NIRGENDS! Schon allein deshalb ein absolutes Highlight!
Gleich am ersten Tag schaffen wir es, den Preis für die 4-Tages-Inselhopping-Katamarantour (10 Leute) auf 260 Eur zu drücken. Alles inklusive: Futter, Schnorchalausrüstung, Wetsuit, 3 Nächte in Einzelkabine mit eigenem Bad. Leider auch Seekrankheit mit drin!..
Los gehts aber mit ner Fährfart: Ein kleines Boot (ca 14 Leute), 700 PS als Außenborder drangepackt, alles Touris in Schwimmwesten gesteckt und über den Pazifik heizen. -Für alle ein Riesenspass außer für Touris! Das Boot springt und schlägt und will eigentlich zerbrechen!!
Am nächsten Tag gehts auf den Katamaran. Ein geiles Teil!! Es passen 10 Mann plus Crew (Koch…) drauf
und damit fahren wir durchs Traumland: 5 der größten Galapagosinseln, darunter 2 bewohnte werden angesteuert, 3 Mahlzeiten an Bord, Schnorcheln und Landgänge.
Die erste Insel erwartet uns mit Seelöwen und Pelikanen. Euphorisch werden Bilder von den ersten Seelöwen geschossen, unwissend dass es tausende davon gibt und man an der Uferpromenade über sie stolpert!!!
Am ersten Tag gabs gleich einen Schnorcheltrip: Seelöwen:

Eaglerays (Schwäbisch: Schdachlrocha):

und ein Haufen euphorischer Schnorchler:

gabs unterwasser. Ein Unterwasserzoo: Seelowen spielen mit Schnorchlern und Schlidkröten juckts einfach nicht beim Fressen beobachtet zu werden. Schonwieder ist meine Brille voll Wasser, weil ich grinsen muss. Unfassbar was ich sehe!
Die Tiere haben seit Jahrtausenden keine natürlichen Feinde auf Galapagos, demnach gehören Touris für sie einfach zum Ökosystem: Vollig ohne scheu scheinen sie für Digitalkameras zu posen! Nicht anders Sea-Lizards:
Faszinierende Tiere; Auch endemisch versteht sich. Sie trinken Salzwasser, filtern es und spucken das Salz aus. Erst sah es nach Tourihass aus, ist es aber nicht! Sie können als einzige Echsen auf diesem Planet schwimmen und verbringen Ihre Zeit mit Sonnen und Seemoos fressen. In schlechten Zeiten können sie Ihren Herzschlag und die Atmung für minuten stoppen. Außerdem können sie um 20 cm schrumpfen und im Jahr drauf wieder wachsen. Das alles ist einmalig. Dazu kommt noch das Digitalkamera-Posen. Seht selbst:

Es gibt freilebende und Wasserschlabbernde Flamingos

Sealions und Seals, den am weitesten nördlich lebenden Pinguin. (Er kann bis zu 50 km/h schwimmen) Ich behaupte trotzdem einen gesehen zu haben. Es gibt Haie..ca 20 verschiedene Sorten. Pelikane

Bluefootet Boobies <- geiler Name oder??:

Riesenschildkröten an Land (bis zu 300 kg und 200 Jahre!!!!):

Lavalizzards (an Land), Kormorane, die nicht fliegen können, Albatrosse, Darwinfinken Falken, Piratenvögel (Wasservögel, die nicht schwimmen können, aber Fische futtern)
Wia goaht des?? : Sie stehlen anderen Vögel im Flug die Beute. Und Zwar vor den Linsen der Digitalkameras:

Die Pflanzen konnt ich mir nicht alle merken. Außerdem muss man aufpassen wo man hintritt um nicht einen posenden Seelöwen zu stören..Pflanzen sind natürlich auch die meisten endemisch.
Man könnte Stunden bei einem Blinzelkontest mit Riesenschildkröten verbringen…die Euphorie nimmt kein Ende!!
Es gibt Kanarienvögel:
Fische in Farben, die sonst nur teure Tuninglacke haben, Seelöwen, die auf Frauenhandtaschen stehen:

Marienkäfer ohne Punkte (endemisch, versteht sich):

Kamikazevarianten der Pelikane:

und einen (auch endemischen, extrem gelangweilten Tourguide). Außerdem im Angebot: Traumstrände, Surfbreaks, Sonnenuntergänge, Lavahöhlen, Piratenbriefkästen bla….
Und alles zum Anfassen und Fotografieren!! Stellt Euch vor, morgens aufzuwachen, aus dem Fenster zu gähnen und dieser Kollege ist schon vorher da:

Man weiss nicht ob man sich totlachen oder erschrecken soll! Das sind die Galapagosinseln. Ein Vulkanarchipel genau auf dem Äquator! Und ich war da. An Weihnachten! Was für ein Geschenk! Geniesst die Bilder!
Guatemala und noch mehr Maya-Kultur
•31. December 2010 • Leave a CommentÜberfälle bei Nacht, gefährlich, dreckig und eigentlich sollte man das Land meiden. Das waren meine Informationen über Guatemala. Horrorstories von Freunden, dazu bedrohliche Warnungen vom deutschen auswärtigen Amt. Hier kommt die Wahrheit über Guatemala:
Leider habe ich nur wenig Zeit, da ich mehr Zeit in Belize war, als geplant und ich Guatemala nur als billiges Abflugland für meinen Flug nach Ecuador gefunden habe.
But first things first: Ich freue mich tierisch, in Guatemala eine Freundin zu treffen, die inzwischen genau ein Jahr unterwegs ist.
(Übrigens keine seltene Geschichte: Ich treffe unterwegs nur Leute, die zwischen einem halben und acht Jahren unterwegs sind)
Nach einer spärlichen Verabredung im angesagtesten Backpackerhostel in Guatemala hat es dann geklappt: Katrin, Anke und ich sind im gleichen Hostel. 
Der Bettpreis ist aus meiner Sicht symbolisch: 2,40 Eur für die Nacht! Guatemala ist unglaublich günstig!
Den ersten (auch einzigen) gemeinsamen Tag verbringen wir in Tikal. -Die größte bisher gefundene und restaurierte Mayastadt überhaupt.
Beeindruckend heben sich die von Hand ohne metallische Werkzeuge und das Rad geschaffene Tempoel und Bauwerke aus dem Dschungel. Affen, Tukane und eine große Vielfalt an Vögeln schaffen eine gelungene Kulisse. 
Unser Guide schafft es duch seinen schaurigen und fesselnden Erzählstiel die ganze Gruppe in den Bann zu ziehen. -Eine Stecknadel hätte Krach gemacht! Die Besteigungen der nach Sternbildern angeordneten Tempel haben mich geschafft: Mir steckt noch die letzte Belize-Party in den Knochen!
Abends geht alles ganz schnell: Mein Plan, mich am nächsten Tag auf den Weg nach Guatemala-City zu machen wird durch ein hastigen 4-Minuten-Rucksackpacken ersetzt, da wir rausfinden, daß es nur Nachtbusse gibt. (für mich das einzige No-Go meiner ganzen Reise) Nachdem man mir versichert hat, es sei sicher, sitze ich auch schon im Bus. 10 Stunden Schlaglöcher in Guatemala. An manchen Stellen Schotter. Schlaglöcher werden umfahren, da sie Kleinwagengröße haben. Gottseidank habe ich als einziger Passagier 3 Sitze:
Die Fahrt wäre der Horror gewesen…
Über Guatemala-City (wirklich so gefährlich wie erzählt) in Antigua angekommen, gähne ich mein neues Bett an. 
Mein Geiz zahlt sich diesmal nicht aus: 2 Eur für das Bett: Zerbrochener Lattenrost, im Zimmer hats 8 Grad, kalte Dusche und kaum Licht.-In diesem Moment aber egal! Die nächste Nacht sollte ich dann im leckeren Luxus einer Gastfamilie verbringen (Ankes Zimmer
.
Antigua liegt majestätisch zwischen Vulkanen, ist sehr sauber und von Spanischlernern bevölkert. 
Die Leute trotzdem überfreundlich!
Der Kerl, der mir sein Hostel andrehen will, bringt mich sogar zu meinem (Konkurrenz) nur, um zu erfahren, wo ich herkomme und wie meine Familie lebt. Das passiert mir oft. So schaffe ich es nicht aus dem Markt in Antigua raus: Zwei Tage verbringe ich nur im Markt. Erstens, weils der einzige nichttouristische Ort (Ohne MC Donalds usw. ) in Antigua ist und ausserdem wollen die Leute meine Geschichten hören. Ich Zeige viele Bilder. Aus Europa, vom Skifahren, meiner Familie, Indonesien und Südafrika. Um mich stehen 30 Leute und löchern mich mit Fragen, lachen mit mir und sind erfrischend freundlich!
Ich erfahre, daß es seit Jahren keine Überfälle mehr gab und das einzig unsichere Gebiet, Guatemala-Stadt sei.
Ich bin von mir selbst enntäuscht, daß ich Guatemala nicht als Ziel in meine Reise eingebaut habe. Nirgends habe ich freundlichere Leute getroffen. Nichtmal in Indonesien. Nirgends scheint die Natur Interessanter und die Kultur schöner zu sein.
Die Abende in Antigua sind gefüllt von Weihnachtsprozessionen
und Feuerwerk. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Aber ich bin vollgefressen (musste wieder alles probieren, was es an den Straßenecken gibt: hier eine Art Milchreis:
) und außerdem geht morgen mein Flug. Ich tröste mich mit dem Gedanken an Galapagos an Weihnachten und sage auf WIEDERSEHEN Guatemala!
Achso: Chickenbusse, traditionelle Kleidung und alles Andere gibts wieder in der Gallerie…
Wie guckt man die Gallerie an? How to use my gallery:
•31. December 2010 • 1 CommentBelize: Bob Marley wäre neidisch gewesen!
•29. December 2010 • Leave a CommentNach einer laaaaangen Busfahrt von Mexico kommend, gings ins englischsprachige, kleine Land Belize. Da ich mit meinem Pass, meinem Studentenvisum (und Flirten) beschäftigt war, fuhr die Fähre einfach mal ohne mich los. Der Kapitän hat wohl noch schnell meinen Rucksack eingeladen, gefragt ob alle da sind, is is losgeheizt. Ne stunde vorher hab ich mich fast ne stunde lang mit ihm unterhalten und noch den Preis gedrückt…
Nach 25 versuchten Anrufen, hat der Agent dann mal auf sein Handy geguckt und auf den Rückweg gemacht. Versteht sich, daß ich sofort viele Freunde auf dem Boot hatte oder??
In Caye Caulker (ein Belizianisches Eiland mit vielen Backpackern) angekommen, erstmal die Einreiseformalitäten (am Kiosk) erledigt:

Nachdem ich dann dem Lonelyplanet-Tip gefolgt bin und mir nen Zimmerkameraden gesucht hab, ham wir auch gleich ein Zimmer gefunden: Meerblick und eigene Dusche:

Mehr gibts über Belize und Caye Caulker (fast) nicht zu schreiben…
Überall chillende Hunde, chillende Menschen (Mob Marley-Style, Rastas..):
Es wird geraucht, getrunken, gechillt, regae-sounds überall, es ist warm…
Sogar im Bootssteg wird man zum chillen aufgefordert: Go Slow!! Everywhere!!

Insgesamt gehts hier so ruhig zu, dass man fast vergisst, zu atmen. Wenn man jemanden fragt wieviel Uhr es ist, oder sogar das Datum wissen will, gibts nur ein entspanntes Lächeln! Hier ist das Paradies auf Erden, wo ein Lobster nur 6 Euro kostet, Cuba-Libre billiger ist als Bier und alles andere, und jeder (wirklich jeder??! Anke?) länger bleibt, als geplant!
Seht euch die Gallerie an! Es hätte mehr Motive gegeben; Ich war einfach zu gechillt
HEHE






















































































































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